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Was tun im Sterbefall

Was tun im Sterbefall

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Ist der Tod im Krankenhaus, Hospitz oder Altenheim eingetreten, können Sie sich sofort mit uns in Verbindung setzen. Wir übernehmen selbstverständlich die Überführung und die Erstversorgung der/des Verstorbenen und die Besorgung des Totenscheines.

Ist der Sterbefall zu Hause eingetreten, benachrichtigen Sie, wenn möglich, sofort den Hausarzt, da er den Krankheitsverlauf am besten kennt und nach Feststellung des Todes die erforderliche Todesbescheinigung ausstellt. Ist der Hausarzt nicht erreichbar, benachrichtigen Sie den Notarzt.

Sobald der Arzt die Leichenschau vorgenommen hat, können wir die Überführung vornehmen.

Wir sind jederzeit für Sie da. Tag und Nacht.
Tel.: 02273-911401

Sie können den Zeitpunkt der Überführung aber auch selbst bestimmen, da der Gesetzgeber uns hier einen Spielraum von max. 36 Std. nach Erstellung der Todesbescheinigung einräumt. Ausgenommen sind allerdings Verstorbene mit einer meldepflichtigen Krankheit und ungeklärte Todesfälle.

Veranlasst die Polizei die Überführung, z. B. nach einem Autounfall, haben Sie das Recht einen Bestatter Ihres Vertrauens zu beauftragen.

Folgende Unterlagen sollten Sie bereithalten:

  • Bei Ledigen: Geburtsurkunde

  • Bei Verheirateten: Familienstammbuch oder Heiratsurkunde

  • Bei Geschiedenen: Familienstammbuch oder Heiratsurkunde und Scheidungsurteil

  • Bei Verwitweten: Familienstammbuch oder Heiratsurkunde und Sterbeurkunde

  • Grabdokumente, falls eine Grabstelle vorhanden ist

  • Krankenkassenkarte

  • Letzter Rentenbescheid/Rentennummer

  • Zusatzrenten

  • Versicherungspolicen

  • Personalausweis

Sollten Unterlagen fehlen, werden wir diese mit Ihrer Unterstützung besorgen.