Home
Wir √ľber uns
Dienstleistungen
Was tun
Bestattungsarten
Vorsorge
Sterbegeld
Rechtliche Info
Komplettangebote
Urnen
Särge
Galerie
Kontakt
Impressum
Dienstleistungen

Rechtliche Information

Testament | Verfügungen

Betreuungsverfügung
In einer Betreuungsverf√ľgung k√∂nnen Sie eine Person ihres Vertrauens bestimmen, die im Falle einer notwenigen Betreuung durch das Vormundschaftsgericht als Betreuer bestellt werden soll. Die Betreuungsverf√ľgung kann auch nach dem individuellen Lebenssituationen und pers√∂nlichen Bed√ľrfnissen genau spezifiziert und erweitert werden. Zum Beispiel k√∂nnen Sie vorab ihren Willen √§u√üern, das eine bestimmte Person zu ihrem Geburtstag mit einem festgelegten Geldbetrag beschenkt wird oder aber w√§hlen, welche M√∂bel im falle der Heimunterbringung auf jeden Fall mitgenommen werden sollen. Auch Vorbehalte k√∂nnen in der Betreuungsverf√ľgung ausgesprochen werden. So k√∂nnen Sie etwas auch bestimmen, wer keinesfalls zur Betreuung bestellt werden soll.

Vorsorgevollmacht
Anstelle der Betreuungsverf√ľgung k√∂nnen Sie auch eine direkte Vorsorgevollmacht ausstellen. Sie bestimmen hierbei unmittelbar eine Person Ihres Vertrauens, welche im Falle der eigenen Entscheidungsunf√§higkeit sofort als Ihr Vertreter handeln kann. Hierbei besteht der Vorteil darin, dass eine besondere Betreuerbestellung durch das Vormundschaftsgericht infolge der zuvor erkl√§rten ausdr√ľcklichen Bevollm√§chtigung entbehrlich wird. Auch die Vorsorgevollmacht kann Ihre individuellen W√ľnsche und Vorstellungen genau abbilden und damit garantieren, das letztlich Ihr eigener Wille umgesetzt wird.

Patientenverfügung
Die Patientenverf√ľgung richtet sich direkt an den behandelnden Arzt. In der Verf√ľgung √§u√üern Sie vorsorglich f√ľr den Fall der Entscheidungsunf√§higkeit ihren eigenen Willen bez√ľglich medizinischer Behandlungen. Nichtbehandlungen oder Behandlungsgrenzen bei schweren Erkrankungen oder beim Eintritt in die letzte Lebensphase. Der Arzt hat durch die Patientenverf√ľgung die M√∂glichkeit, den mutma√ülichen Willen des Patienten zu ermitteln, wenn dieser nicht mehr in der Lage ist, seinen eigenen Willen selbst zu bestimmen. In der Patientenverf√ľgung k√∂nnen zum Beispiel Heilbehandlungsma√ünahmen abgelehnt werden, die lediglich den Todeseintritt verz√∂gern oder auch Anweisungen zur k√ľnstlichen Ern√§hrung getroffen werden.